Verwahrstellen im Zollernalbkreis

aus aktuellem Anlass bitten wir um vermehrte Aufmerksamkeit bei der Nutzung

Erstellt am 04.08.2021

 

Leider erreichte uns Anfang August 2021 die Nachricht aus dem Verterinäramt, dass die Verwahrstelle in Albstadt-Ebingen - ich sage es jetzt salonfähig - nicht ordnungsgemäß benutzt wurde.

Der Abfallbehälter wurde aus der Kühlung herausgezogen, die Kühleinrichtung stand offen und Zerwirkabfälle wurden nicht in den dafür vorgesehenen Behälter entsorgt.

Bisher wurde uns immer ein sorgsamer und sauberer Umgang mit dieser Einrichtung bescheinigt. Die Nutzung wird uns Jägerinnen und Jägern in  unserem Landkreis kostenlos ermöglicht. Das ist nicht selbstverständlich, und deshalb ist uns ja auch ein sauberer und korrekter Umgang wichtig.

Wer macht unseren Erfolg zunichte?

 


 

Wie das Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz informiert, stehen seit September 2018

alle sieben Verwahrstellen im Zollernalbkreis zur Verfügung .

Die Konfiskatsammelstellen für Fall- und Unfalllwild, Aufbruch und Zerwirkabfälle können ab sofort zu den angegebenen Zeiten genutzt werden (siehe Anhang).

 

Für unsere Jägervereinigung stehen somit ab sofort die Verwahrstellen in Balingen (Bauhof),

Albstadt-Ebingen, Rosenfeld und Unterdigisheim zur Verfügung.

Weiterhin gilt natürlich, dass man für geeignete - oder besser geeignete - Aufstellorte jederzeit offen ist.

 

Von unserer Jägerschaft erwarte ich eine gute Ablieferungsdisziplin (Sauberkeit, etc.).

Den Anweisungen der Mitarbeiter auf den jeweiligen Einrichtungen ist in jedem Fall Folge zu leisten.

 

Viele Dinge werden sich im laufenden Betrieb einspielen müssen. Hier sind wir natürlich für Rückmeldungen dankbar und hoffen auf eine weiterhin gute und konstruktive Zusammenarbeit.

In diesem Zusammenhang möchten wir DRINGEND darauf hinweisen, dass wir UNBEDINGT auf Nachricht über den Füllungszustand der Tonnen unter der Telefonnummer 07433 - 92 1901 angewiesen sind. Es kann sonst keine Abholung organisiert werden. 

 

Im Namen des Veterinäramtes

Karl Hagg, Kreisjägermeister

 

 

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