2013 wurde im Rahmen des Artenschutzprogramms die zweite Pflanzaktion zur Biotopverbesserung von Ebinger Jägern durchgeführt

am Mittwoch, 6. November 2013

2013 hatten die Pächter vom Revier Ebingen West die Initiative ergriffen und, unterstützt vom Biotopobmann der Jägervereinigung, einen Pflanztermin zur Biotopverbesserung organisiert.

Fachlich unterstützt und beraten wurden das Jägerehepaar Christine und Walter Scheffold sowie Mitpächter Rolf Seegis vom Kreisökologen Dr. Werner Ludwig und Revierförster Stephan Schneider. Bestens ausgerüstet trafen sich die Teilnehmer bei nasskalter Novemberwitterung auf dem Ochsenberg.
Gepflanzt wurden insgesamt 28 Bäume und 12 Sträucher, darunter Wildapfel, Wildbirne, Eberesche, Vogelkirsche und Mehlbeere. Verschiedene Wildäcker wurden zusätzlich mit Sämereien angelegt.

Diese Aktion zur Biotopverbesserung wurde im Raum der Jägervereinigung bereits zum zweiten Mal durchgeführt und zeigt, wie Jagd und Forst an einem Strang ziehen und gemeinsam bemüht sind, einen aktiven Beitrag zum Naturschutz zu leisten.

2012 waren Jäger aus dem Revier Bickelsberg die ersten, die im Rahmen des Artenschutzprogramms eine Pflanzaktion durchgeführt hatten. Biotopobmann Dr. Wilhelm Hornauer gibt hier Hilfestellung zur Vorgehensweise, um sich am oben genannten Programm zu beteiligen:

1. Maßnahme beim Biotopobmann anzeigen
2. Begehung mit Umwelt- und Forstamt
3. Erstellen eines Bepflanzungsvorschlags (Umweltamt)
4. Einholen von Kostenvoranschlag (Pächter)
5. Genehmigung durch LJV einholen (Biotopobmann)
6. Pflanzen kaufen und Maßnahme durchführen (Pächter)
7. Rechnung über Biotopobmann an den LJV
8. Zuschuss erhalten (Pächter)

 

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