2026 großes Event im Rahmen von Lernort Natur mit Familie Scheffold und engagierten Helfern

sowie gehorsamen und freundlichen Jagdhunden

  • Lernort-Natur-Anhänger der Jägervereinigung ZAK

  • Begrüßung durch die Jagdhornbläser

  • die Hunde geniessen die Streicheleinheiten

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Am letzten Juni-Tag empfingen Christine und Walter Scheffold, unterstützt von Maxi Schwenk, in ihrem Revier Ebingen West 20 Kindergartenkinder und drei Erzieherinnen. Im Namen von Lernort-Natur wurde den Kids die Möglichkeit geboten, verschiedene heimische Tierpräparate zu suchen und zu entdecken. Da gabs ein Rehkitz, Eichhörnchen, Fuchs, Marder, Dachs, Bussard, Eichelhäher und mehr. Bei dieser Vielfalt stellten die Kinder unzählige Fragen, die geduldig beantwortet wurden. Die Jagdhunde Cira, Crissi und Ello beeindruckten mit jagdhunde-typischer Freundlichkeit und tollem Gehorsam. Nachdem die drei ihre jagdliche Arbeit vorgeführt hatten, durften sie Streicheleinheiten von zahlreichen Kinderhänden genießen.

Ein aufregender und beeindruckender Vormittag im Rahmen von Lernort-Natur.

Doch damit nicht genug:

am 3. Juli war die Jagdgemeinschaft Ebingen West mit Christine und Walter  Scheffold, Dr. Sebastian Kasprzyk, Maxi und Thorsten Schwenk sowie die Jagdfreunde Inga Schmid und Niels Früh sowie die Jagdhornbläser Rolf Neumann, Peter Moser und Karl-Heinz Wössner auf den Ochsenberg gekommen.

Mit Hornklängen wurden 60 Kinder der drei ersten Klassen der Schalksburgschule Ebingen gemeinsam mit ihrem Lehrpersonal und Begleitpersonen empfangen. Zur Mittagszeit kamen noch zehn Kinder des Waldkindergartens aus dem Revier und am Nachmittag wurden noch einmal 24 Kinder der Ignaz-Demeter Schule Lautlingen begrüßt.

Eine Attraktion war der Lernort-Natur-Anhänger mit vielen heimischen Tierpräparaten und einem Fragebogen zum Thema Jagd. Die Kinder waren gruppenweise unterwegs zum Insektenhotel mit Wasserstraße, in der sich Kaulquappen tummelten und zum Steinbiotop. Konnte eine Eidechse entdeckt werden? 

Christine präsentierte eine Handvoll Waldboden und fragte die Kids, ob sie schätzen könnten, wie viele Lebewesen sich in ihrer Hand befänden. Die Tatsache, dass darin mehr Lebewesen sind, als es Menschen auf der Erde gibt, löste großes Erstaunen aus. 

Im Wald durfte unter Aufsicht ein Hochsitz erklommen werden und auf der Wiese zeigten die Jagdhunde ihre Fähigkeiten. Die freundlichen Münsterländer-Damen genossen die vielen Streicheleinheiten der Kinder. 

Sowohl für die Kinder als auch für die Ausrichter war es ein super toller Tag. Alle Mühen und die Arbeit hatten sich gelohnt, wenn man in einer fröhlichen Kinderschar in leuchtende, glückliche Kinderaugen schauen durfte.